Angebot mit KI erstellen statt selbst zu tippen
Beschreiben Sie die Arbeiten per Sprache oder Text – die KI erstellt daraus ein vollständiges Angebot mit passenden Positionen und Ihren Katalogpreisen.
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Warum Angebote schreiben so viel Zeit kostet
Ein Angebot zu schreiben bedeutet meist: die passenden Positionen aus einer Vorlage oder einem Katalog heraussuchen, Mengen eintragen, Einheiten prüfen, Preise nachschlagen und alles in ein sauberes Dokument bringen. Bei jedem neuen Angebot wiederholt sich dieser Ablauf – Zeit, die zwischen Baustelle, Kundengesprächen und eigentlicher Facharbeit oft fehlt.
AngebotsPilot verkürzt diesen Ablauf, indem die KI aus einer kurzen Beschreibung der Arbeiten direkt einen vollständigen Angebotsentwurf erstellt.
Gerade bei kleineren Aufträgen steht der Zeitaufwand für ein sauberes Angebot oft in keinem Verhältnis zum Auftragswert – mit dem Ergebnis, dass Angebote verspätet rausgehen oder ganz wegfallen, während der Kunde sich bereits nach einem anderen Betrieb umsieht.
So funktioniert die KI-Angebotserstellung
Sie beschreiben die auszuführenden Arbeiten – per Spracheingabe direkt auf der Baustelle oder als Text am Rechner. Die KI erkennt daraus die passenden Positionen, ordnet sie, wo ein Katalog hinterlegt ist, Ihren Einkaufspreisen zu und schlägt Mengen anhand Ihrer Angaben vor. Das Ergebnis ist ein vollständiger Angebotsentwurf, den Sie prüfen, bei Bedarf anpassen und als PDF versenden.
Die KI ersetzt dabei nicht Ihre fachliche Einschätzung – sie übernimmt die Fleißarbeit des Zusammenstellens, während die Kontrolle über Mengen, Zusatzpositionen und Marge bei Ihnen bleibt.
Direkt auf der Baustelle nutzbar
Da AngebotsPilot browserbasiert ist, lässt sich die KI-Angebotserstellung auch auf dem Smartphone direkt beim Kundentermin nutzen. Sie beschreiben den Auftrag vor Ort, prüfen den Entwurf und können das Angebot noch auf der Baustelle per WhatsApp oder E-Mail verschicken.
Das verkürzt vor allem die Zeit zwischen Besichtigung und Angebot: Statt Notizen mit ins Büro zu nehmen und das Angebot erst abends oder am nächsten Tag zu schreiben, kann der Entwurf direkt vor Ort entstehen, während die Details noch frisch sind. Für den Kunden bedeutet das oft ein Angebot innerhalb weniger Minuten statt erst Tage später.
Was die KI bei der Erstellung berücksichtigt
Die KI berücksichtigt bei der Positionserkennung nicht nur die reine Beschreibung, sondern auch das gewählte Gewerk: Für einen Elektro-Auftrag schlägt sie andere Positionen und Einheiten vor als für eine SHK- oder Dachdecker-Beschreibung. So entsteht ein Entwurf, der fachlich zur jeweiligen Tätigkeit passt, statt eine generische Vorlage mit ausgetauschten Begriffen zu sein.
Bei ungewöhnlichen oder unvollständigen Beschreibungen markiert die KI Positionen, bei denen Mengen oder Details fehlen, statt sie zu erraten. So sehen Sie auf einen Blick, wo eine kurze Ergänzung vor dem Versand sinnvoll ist.
Wann sich die KI-Erstellung besonders lohnt
Am größten ist die Zeitersparnis bei Angeboten, die viele Einzelpositionen enthalten – etwa eine Badsanierung mit mehreren Gewerken oder ein Dachauftrag mit Eindeckung, Dämmung und Entwässerung. Hier würde die manuelle Zusammenstellung besonders lange dauern, während die KI die Struktur des Angebots in einem Schritt vorschlägt.
Bei sehr einfachen Standardaufträgen mit wenigen, immer gleichen Positionen ist der Zeitgewinn geringer, da sich solche Angebote auch mit einer festen Vorlage schnell erstellen lassen. Auch dann spart die automatische Preisübernahme aus dem Katalog jedoch das manuelle Nachschlagen aktueller Einkaufspreise.
Für jedes Gewerk nutzbar
Die KI-Angebotserstellung ist Teil jeder Gewerke-Seite, etwa der Angebotssoftware für Elektriker, der Angebotssoftware für SHK-Betriebe, der Angebotssoftware für Solar & Photovoltaik oder der Angebotssoftware für Dachdecker. Einen Überblick über alle vorkonfigurierten Gewerke finden Sie auf der Seite Gewerke. Warum sich die Umstellung auf digitale Angebotserstellung insgesamt lohnt, lesen Sie im Ratgeber-Artikel Digitale Angebotserstellung. Was rechtlich in ein verbindliches Angebot gehört, erklärt der Artikel Angebotsvorlage für Handwerker.
Mit Ihren echten Katalogpreisen statt Schätzwerten
Damit die KI nicht mit Schätzwerten rechnet, hinterlegen Sie Ihren Datanorm-Katalog über den Datanorm-Import. Liegt Ihnen stattdessen ein vorgegebenes Leistungsverzeichnis als PDF vor, übernimmt der LV-Import die Erkennung der Positionen direkt aus der Ausschreibung.
Neben den Materialpreisen fließt auch Ihr hinterlegter Stundensatz automatisch in jedes KI-Angebot ein. Wie Sie diesen korrekt kalkulieren, zeigt unser kostenloser Stundensatz-Rechner.
Häufige Fragen zur KI-Angebotserstellung
Per Spracheingabe oder als Text – zum Beispiel welche Arbeiten anfallen, ungefähre Mengen und Besonderheiten vor Ort. Die KI erkennt daraus die passenden Positionen aus Ihrem Katalog.
Ja. Die KI erstellt einen vollständigen Entwurf, den Sie vor dem Versand kontrollieren und bei Bedarf anpassen – etwa bei Mengen, Zusatzpositionen oder Ihrer Marge.
Sie können Positionen auch ohne Datanorm-Katalog frei beschreiben und Preise manuell eintragen. Mit hinterlegtem Katalog übernimmt die KI die Preise automatisch aus Ihren Einkaufskonditionen.
Für die meisten Standardangebote reichen wenige Minuten von der Beschreibung bis zum versandfertigen PDF, abhängig vom Umfang des Angebots.
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